Presse/News
12.06.2017 | nwzonline, mit freundlicher Genehmigung

01.06.2017 | Büro Berlin, Nieter
Pressestatement Edewechter Rundschau

Als Mitglied im Innenausschuss, ist Innere Sicherheit ein Thema von hoher Bedeutung für Barbara Woltmann, MdB. In dieser Legislaturperiode konnten wichtige Gesetzesänderungen für mehr Innere Sicherheit auf Betreiben der CDU/CSU-Fraktion durchgesetzt werden.
Unter anderem wurden zur Bekämpfung des Einbruchdiebstahls das Strafrecht verschärft und die Befugnisse der Strafermittlungsbehörden ausgeweitet. Künftig wird der Wohnungseinbruch in privat genutzte Wohnungen härter mit einer Mindeststrafe von einem Jahr bestraft. Zudem erweitern wir den Katalog der Straftaten in der Strafprozessordnung, nach dem die Polizei nach richterlichem Beschluss Verbindungsdaten von Mobiltelefonen der Tatverdächtigen auswerten kann. Somit wird es leichter, die Bandenstrukturen der Täter aufzudecken.
Zum anderen hat der Deutsche Bundestag Ende April ein Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches zur Stärkung des Schutzes von Polizisten, Soldaten und Hilfskräften der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungskräfte verabschiedet, um diese in Anbetracht zunehmender Gewaltdelikte und Übergriffe stärker zu schützen. Mit der Einführung eines neuen Straftatbestandes des „Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte“ werden tätliche Angriffe auch bei allgemeinen Diensthandlungen wie etwa dem bloßen Streifengang oder die Behinderung von Rettungsdiensten gesondert unter Strafe gestellt. „Wir stehen für Innere Sicherheit!“, so Barbara Woltmann, MdB.

 



15.04.2017 | Sonntagszeitung, mit freundlicher Genehmigung
Taiwanesiche Delegation besucht Pius und OFFIS
OLDENBURG/red. Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann war erneut eine Delegation aus Taiwan zu Besuch in Oldenburg. Digitalisierung im Gesundheitsund Energiebereich – das waren die Themen der Teilnehmer, die im Pius Hospital und bei OFFIS zu Gast waren.
Nach einem vielversprechenden ersten Besuch in der Region vor knapp vier Wochen gab es weiteren Austauschbedarf für die Taiwanesen. Diesmal waren Experten der taiwanesischen Informationsindustrie aus dem Institute for Information Industry (III) und aus der Wirtschaftsabteilung der Taipeh Vertretung in Deutschland vor Ort.
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07.03.2017
Oeins-Fernsehinterview "Forum Wahl"
Bundestagsabgeordnete und Innenpolitikerin Barbara Woltmann (CDU) zum Wahljahr 2017
Als erste von insgesamt vier Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Oldenburg/Ammerland hat sich die Bundestagsbgeordnete aus Bad Zwischenahn in der Sendereihe "Forum Wahl" des Oldenburger Lokalsenders Oeins kritischen Fragen der Moderatoren gestellt.
Sowohl zu ihrerTätigkeit als Bundestagsabgeordnete als auch zur zukünftigen Politik der CDU, besonders zu Fragen der Inneren Sicherheit, Asylpolitik und Terrorismusbekämpfung nahm die Innenpolitikerin Barbara Woltmann in gewohnt kompetentem Stil Stellung. Das komplette Video finden Sie hier:

http://www.oeins.de/mediathek/vod-stream/VideoOnDemand/Detail/forum-politik-12/-9994959304/

08.02.2017 | Büro Berlin, Nieter
Pressestatement zur israelischen Siedlungspolitik in der Westbank
Barbara Woltmann MdB: „Israel hat in den letzten Wochen den Bau von mehreren tausenden neuen Wohnungen in jüdischen Siedlungen in den Palästinensergebieten genehmigt und durch ein neues Gesetz nachträglich mehrere Dutzend solcher illegal errichteten „Siedler-Außenposten auf Privatland“ legalisiert. Mit dem neuen Gesetz untergräbt Israel unser Vertrauen auf das Bekenntnis Israels zur Zwei-Staaten-Lösung, die den Grundpfeiler der deutschen Nahostpolitik bildet. Ich erwarte, dass die israelische Regierung ihr Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung erneuert und sich auf den Weg zu deren Umsetzung macht. Wenn gemeinsame Lösungen gefunden werden sollen, muss von allen Seiten sorgsam darauf geachtet werden, dass die Konfrontation sich nicht verstärkt, sondern durch Dialog überwunden wird. Ich bin tief enttäuscht und kritisiere dieses Vorgehen durch Israel scharf, denn die Fortsetzung der israelischen Siedlungspolitik in der Westbank ist eines der Haupthindernisse auf dem Weg zur Befriedung des Nahostkonfliktes.“

11.01.2017 | Wahlkreisbüro, Weiß
Barbara Woltmann MdB besucht Europa-Zentrale der taiwanesischen GMT Global Inc.
 Bad Zwischenahn/Westerstede. Einen Einblick in die Welt der Mikropositioniertechnik bekam die Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann bei einem Besuch in der Europa-Zentrale von GMT Europe GmbH in Westerstede. Deren Leiter Thorben Windeler baut seit zwei Jahren von Westerstede aus den europäischen Vertrieb des in Changhua in Taiwan gegründeten Unternehmens auf.
 
Für die Abgeordnete war es aber mehr als ein „normaler“ Unternehmensbesuch. Denn als Mitglied im Parlamentarischen Freundeskreis Berlin-Taipei (Taiwan) hat sie erst im November die ostasiatische Republik China auf Taiwan besucht, Gespräche mit Mandatsträgern in verschiedenen Ministerien geführt und Kontakte geknüpft. 
 
Das 1994 gegründete Unternehmen GMT Global Inc. mit 230 Mitarbeitern habe 2014 das Büro in Westerstede eröffnet, um das Europa-Geschäft zu forcieren, berichtet Thorben Windeler. „Wir sind quasi bei Null angefangen, ein Händlernetz aufzubauen“. GMT sei einer der führenden Hersteller für Linearführungen und Antriebstechniken mit hoher Fertigungstiefe auf dem asiatischen Markt. Ob Maschinenbau, Handyherstellung oder Photonik - die qualitativ hochwertigen Produkte werden weltweit exportiert. Hauptabsatzgebiet ist China. „Da wir alles selber herstellen, können wir uns durch Qualität und Service auf dem hart umkämpften Markt gut behaupten“, sagt Windeler. 
 
„Ich freue mich, dass ich dieses Unternehmen im Wahlkreis habe und beim Aufbau von Kontakten und Wirtschaftsbeziehungen zwischen hiesigen und taiwanesischen Unternehmen unterstützen kann. GMT Europe ist ein positives Beispiel für Globalisierung und wird sicherlich mit dazu beitragen, dass Deutschland beim Thema Industrie 4.0 gut aufgestellt ist“, so Barbara Woltmann abschließend.
 
Geplant ist in 2017 der Besuch des taiwanesischen Repräsentanten Prof. Dr: Jhy-Wey Shieh im Wahlkreis.
 
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26.11.2016 | nwzonline, mit freundlicher Genehmigung
Kritik an Türkei-Politik der EWE
CDU-Bundestagsabgeordnete Woltmann "irritiert"
http://www.nwzonline.de/wirtschaft/kritik-an-tuerkei-politik-der-ewe_a_31,1,3822348839.html

25.11.2016 | Büro Berlin, Dornseifer
Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann (CDU) zu Gesprächen im ostasiatischen Inselstaat
 Die Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann (CDU) ist im Rahmen einer Delegation des Deutschen Bundestages zu Gesprächen mit Ministern, Politikern und Vertretern aus der Wirtschaft nach Taiwan gereist. Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Taiwan eine bedeutende asiatische Wirtschaftsmacht ist. Deutschland unterhält enge Wirtschaftsbeziehungen zu dem Land mit 23,5 Mio. Einwohnern. Taiwan liegt folglich an fünfter Stelle in der Rangfolge der Handelspartner Deutschlands mit asiatischen Staaten. Barbara Woltmann erklärt: „Das Ziel der Reise war es, die guten Beziehungen zur einer der stabilsten Demokratien in Asien zu stärken und weiter auszubauen. Wir haben viele fruchtbare Gespräche geführt.“

Auch Oldenburg und das Ammerland stehen in wirtschaftlichen Beziehungen zu Taiwan. Zum Frühstück in der Hauptstadt Taipei gab es zum Beispiel Oldenburger Butter. Im Ammerland wiederum investiert der taiwanische Konzern GMT in das Europa-Vertriebsnetz seiner Produkte. In Westerstede hat sich GMT niedergelassen, um von dort aus seine hochpräzisen Geräte für den Maschinenbau in ganz Europa zu vertreiben. „Um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Ammerland und Taiwan zu festigen, werde ich im nächsten Jahr den taiwanischen Botschafter in meinen Wahlkreis einladen. Es gibt sicherlich noch weitere Kooperationsmöglichkeiten“, so die CDU-Abgeordnete Woltmann.

Nicht nur im Bereich der Wirtschaft arbeiten Deutschland und Taiwan eng zusammen. Das Justizsystem des asiatischen Landes hat sich das deutsche Modell zum Vorbild genommen. In den Gesprächen bekräftigten die taiwanischen Vertreter, dass sie noch viel vom deutschen Justizsystem lernen können und Deutschland auch in diesem Bereich als sehr wichtigen Partner ansehen.

„Ich bin beeindruckt vom Land Taiwan. Diese junge Demokratie ist ein innovativer und moderner Staat mit einer robusten Wirtschaft. Gleichzeitig bewahren die Taiwanesen viel von ihrer Tradition“, resümiert Barbara Woltmann ihre Eindrücke. 

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01.11.2016 | Büro Berlin
Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann (CDU), Mitglied im Parlamentarischen Freundeskreis Berlin-Taipeh, wirbt um Unterstützung für die Aufnahme Taiwans in die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC)
Wie jedes andere Land hat die Republik China (Taiwan) ein enormes Interesse an der Bekämpfung des Klimawandels. Sie will zu den diesbezüglichen Bemühungen durch das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (Klimarahmenkonvention; UNFCCC) beitragen. Nachdem im Jahr 2015 in New York die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDG) vereinbart wurden, welche die Millenniums-Entwicklungsziele (MDG) ersetzen, erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, diese Agenda sei ein Aktionsplan für die Menschen zur Beseitigung der Armut in allen ihren Dimensionen, unumkehrbar, überall, und niemand werde zurückgelassen. Und doch wird Taiwan, ein demokratisches und friedliebendes Land mit einer Bevölkerung von 23 Millionen und die 22.-größte Volkswirtschaft der Welt durch den ungerechtfertigten Ausschluss aus Sonderorganisationen und Mechanismen der Vereinten Nationen, insbesondere der UNFCCC, zurückgelassen.
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