Stadt Oldenburg
Die Universitätsstadt Oldenburg und ehemalige Residenzstadt des Großherzogtums, des Freistaates und des Landes Oldenburg ist mit ihren rund 160.000 Einwohnern nach Hannover und Braunschweig die drittgrößte Stadt gefolgt von Osnabrück sowie eines der Oberzentren des Landes Niedersachsen. Sie ist das wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum der Weser-Ems-Region und verfügt über alle zentrale Dienstleistungen und eine hochwertige, zukunftsorientierte Infrastruktur.

Die Stadt Oldenburg war bis zum 31. Dezember 2004 Sitz des Regierungsbezirks Weser-Ems. Von 2005 bis 2013 war Oldenburg Sitz einer Regierungsvertretung des Landes Niedersachsen, die 2014 durch einen Regionalbeauftragten für das durch das westliche Niedersachsen gebildete Weser-Ems-Gebiet ersetzt wurde.

Oldenburg gehört seit April 2005 zur europäischen Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Die Stadt Oldenburg bildet mit der Carl von Ossietzky Universität, den drei Fachhochschulen und mehr als 70 allgemeinbildenden Schulen, Berufs-, Fach- und Privatschulen ein Bildungszentrum der Region. Zudem ist Oldenburg medizinisches Versorgungszentrum in der Nordwest-Region.

Wirtschaft:
In der Dienstleistungsmetropole Oldenburg haben Banken und Versicherungen ihren Hauptsitz, diverse Verwaltungen und verschiedene Gerichtsbarkeiten sind hier ansässig. Daneben haben sich große Betriebe des produzierenden Gewerbes hier angesiedelt. Zu nennen wären bspw. Automobilzulieferer, Druckereigewerbe, Nahrungsmittelindustrie und  Fotoverarbeitung. Mit der EWE AG hat eines der größten Energieunternehmen Deutschlands seinen Sitz in Oldenburg.

Von hoher Bedeutung für die gesamte Region ist der Einzelhandel. Die Stadt verfügt zudem über umfassende Planungskompetenzen in zum Teil sehr großen Ingenieurbüros, die im In- und Ausland aktiv sind.

Oldenburg gilt als Zentrum der Informationstechnologie. Dieser Bereich stellt, genau wie etwa der der Erneuerbaren Energien oder die Gesundheitswirtschaft einen Schwerpunkt in der Arbeit der städtischen Wirtschaftsförderung dar. Existenzgründer finden im 2003 eröffneten und 2010 erweiterten Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg (TGO) auf rund 10.000 Quadratmetern geeignete Büro-, Labor- und Werkstattflächen.

Der Einzelhandel hat in Oldenburg eine hohe Bedeutung für die gesamte Region. Grundlage dafür ist die städtebauliche Struktur der Innenstadt, die die Möglichkeit eines Rundlaufes bietet. Rund 1.250 Einzelhandelsbetriebe belegen die hohe Versorgungsfunktion dieser Stadt. Mit einem Jahresumsatz pro m² Verkaufsfläche in Höhe von 3.275 Euro und 2,38 m² Verkaufsfläche je Einwohner liegt Oldenburg deutlich über dem vergleichbarer Städte.

Der Oldenburger Hafen zählt zu den wichtigsten Binnenhäfen Niedersachsens. Im ersten Halbjahr 2010 wurden hier 493.225 Tonnen umgeschlagen. Hauptumschlaggüter sind Futtermittel, Getreide, Dünger und verschiedene Baustoffe (Steine, Kies, Sand).

http://www.oldenburg.de/startseite/wirtschaft/standortinformation.html

 
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